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NUSSDORF-DEBANT

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Mittwoch, 21.11.2018

Amtsstunden

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Pfarre Debant

 

 

Kirchen- und Baugeschichte

Der Ortsteil Debant, früher kirchlich zur Pfarre Nußdorf gehörig, erlebte in den fünfziger und sechziger Jahren einen starken Bevölkerungszuwachs. Schließlich ging vom Kirchenrat in Nußdorf die Initiative zu einem Kirchenbau aus.

Die Kirche zum Heiligen Geist wurde in den Jahren 1966 bis 1970 nach den Plänen des Innsbrucker Architekten Ulrich Feßler erbaut. Der Planung von Kirche, Vorplatz mit freistehendem Turm und Pfarrhaus liegt das gleichseitige Dreieck mit der Weiterentwicklung zum regelmäßigen Sechseck zugrunde.
Im Kirchenraum rückt der Altar, auf den von oben her das Tageslicht einstrahlt, nahe an die Gemeinschaft heran.


Der künstlerisch beeindruckende, tief berührende Kreuzweg und das Altarkreuz wurden vom Bildhauermeister Lois Fasching aus Dölsach/Gödnach in den Jahren 2003/2004 geschaffen. (Eine Broschüre zum Kreuzweg ist im Pfarrhaus erhältlich.)

Die drei spätgotisch wirkenden Relieftafeln an der Wand hinter dem Altar (Auferstehung, Pfingsten, Mariae Himmelfahrt), Werken von Tilman Riemenschneider bzw. eines unbekannten Meisters nachgestaltet, stammen von Wilhelm und Viktor Senoner aus St. Ulrich im Grödental, ebenso die Kopie der lebensgroßen gotischen Marienstatue aus Erlach an der Pitten in Niederösterreich.

An der Altarwand hängen ein barockes Kruzifix (aus dem Raum Matrei i.O.), ein „Gottvater“ (aus dem Pongau) und über dem Altar der „Hlg. Geist“, zusammen die Dreifaltigkeit darstellend.

Debant wurde im Herbst 1967 zum Pfarrvikariat erhoben. Am 25.10.1970 wurde in der neuen Kirche der erste Gottesdienst gefeiert, am Kirchweihsonntag des Jahres 1977 erfolgte die kirchliche Weihe durch Bischof Paulus Rusch, seit dem Jahr 2000 sind wir eine selbständige Pfarre. Das Pfarrhaus wurde 1969 bezogen. Es beherbergt neben den Wohnungen für Pfarrer und Pfarrhaushälterin den Pfarrsaal, die Pfarrbücherei und einen Jugendraum.

 

Die neue Orgel

Die Vorzüge der neuen, am 04.10.1987 geweihten „Allen-Digital-
Computer-Orgel“
sind eine dauerhafte Stimmung und Klangqualität und eine beständige Intonation. Sie wurde in Zusammenarbeit von Musikfachleuten und NASA-Ingenieuren entwickelt und von der Fa. Allen in Pennsylvania in den USA gebaut.

 

Friedhof und Leichenkapelle

Für den neuen Friedhof wurden ca. 5.000 m² Grund westlich der Silvesterkapelle angekauft. Nach den Plänen von Hans Lobenstock vom Tiroler Kulturwerk wurde er parkähnlich angelegt. Ein wuchtiges Holzkreuz als rlg. Zentrum, geschaffen vom Grödner Bildhauer Wilhelm Senoner und zwei Brunnen bilden die künstl. Ausgestaltung. 1973 erfolgte die erste Bestattung.

Die Leichenkapelle wurde in den Jahren 1998-2000 nach den Plänen von Architekt Grießmann aus Lienz anschließend an die Kirche erbaut. Beeindruckend und künstlerisch bedeutend ist der modern gestaltete „Auferstandene“ vom Tristacher Künstler Jos Pirkner.



Wir wollen eine lebendige Pfarrgemeinde sein


Gemeinschaft, Mitarbeit und Mitverantwortung sind die tragenden Grundpfeiler unserer Pfarrgemeinde.

Wir wollen eine Gemeinschaft anbieten, in der jenes Maß an Gemeinsamkeit, Geborgenheit und Vertrauen erfahren werden kann, das für die Ver-wirklichung des Christseins im alltäglichen Leben sowie für die Annahme des Glaubens notwendig ist.


LEITUNG UNSERER PFARRE

Pfarrer: Bruno Decristoforo

Pfarrkuratorin: MMag. Maria Pranger

 


  Tel.: 04852 / 6 20 40